Chris Quardokus
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Kurzbiographie: Chris Quardokus, geb. 25.09.1970
- Abitur, |
Lyrik und Prosa von Chris:
| Irgendwie Schimanski | Aufwachen | ||
| Plüschtier | Morgen (für Charles Bukowski) | ||
| Über die Sehnsucht nach grauen Wolken | Sein Schlaflied |
Wissenswertes zu meinen Werken:
Spaß an Worten. Und, weil ich viel lesen
muss. (Ich bin mit einer überdurchschnittlichen Sprachbegabung geplagt
(Intelligenztests wegen Krankheit, musste ich), ansonsten doof (gerade formale
Logik, räumliche Logik sogar grenzwertig). Geile Kombination, nicht, sagt doch
alles. Da ist Schreiben doch die einzige Rettung. Treibe schon lange mich mit
unbekannten Dichtern rum, Lesungen organisiert und so.
Literaturbetrieb schreckt mich, man muss doch nicht alles zu Geld machen...)
Lieblingsbücher:
Michael Szameit: Drachensegler Ikarus,
leider muss ich’s wieder nennen: Robert Musil: Der Mann ohne Eigenschaften,
Jenny Erpenbeck : Die Geschichte vom alten Kind,
Gregor Hens: Matta verlässt seine Kinder
Tiefe Verneigung vor Helmut Krausser (gerade erst entdeckt) und Heinrich Heine. Die Meister.
Lyrikfavoriten: Klar Bukowski, Liebling: Eugenio de Andrade
Lieblings-Unliteratur: Nicci French: Höhenangst, Ken Follett: Die Nadel.
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