Evelyne Maag: Weites Land
So
unnahbar und geheimnisvoll,
wie
eine Melodie in Dur und Moll
Es
liegt ganz still und hört uns zu,
die
Wolken ziehen mit großer Ruh
Der
Duft des Regens sich niederlässt,
einsam
singt der Vogel im Geäst
Am
Horizont, weit in der Ferne
baumelt
im Winde eine Laterne
Nun
folge mir und reich mir die Hand
der Wind weht rau, im weiten Land
(Copyright Evelyne Maag,
info@sankyopharma.ch
Unerlaubte Vervielfältigung oder
Weitergabe ist nicht erlaubt)
Selber schreiben von lettern.de