Andreas Happe
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Andreas Happe, geboren 1973 in Wuppertal, dort auch aufgewachsen. Nach einigen Schuljahren nun seit mittlerweile sieben Jahren als Bankkaufmann tätig, immer verzweifelt bemüht, dennoch Reste an Kreativität halten zu können. :-) Seit ca. fünf Jahren schreibe ich jetzt Gedichte, obwohl den Anfang die Kurzgeschichte machte. Ursprünglich nur Liebesgedichte niedergeschrieben, haben es inzwischen auch andere Stimmungen verdient festgehalten zu werden. Langsam mache ich die ersten Versuche Texte zu veröffentlichen, obwohl da natürlich oft auch nur der Wunsch Vater des Gedanken ist. :-) |
Lyrik von Andreas:
Wissenswertes zu meiner Lyrik:
Es schaffen hauptsächlich Stücke, die sich um die Liebe drehen, bei mir aufs Papier. So wird es vermutlich nicht wundern, dass vier der sieben Texte tatsächlich Liebeserklärungen ,-schmerzen, -unglücke und -glücke beinhalten.
Soweit ich das sagen kann, hat sich mein Schreiben tatsächlich entwickeln können (ob nun zum Guten oder nicht). Angefangen hat alles mit dem Lesen von Goethe und seinen Gedichten. Danach wurde gereimt bis der Arzt kommt. Alles musste optisch passen und fast schon zum Mitsingen sein. Erst das Austauschen mit anderen Schreibern, das Lesen anderer Dichter zeigte, das muss auch anders gehen. Es ging und geht. Jetzt schreibe ich nur ab und an Zeilen, die sich Endungen teilen (kleiner Spaß). Oft wird es dann theatralisch, wie das Stück "Die Fichte" zeigt. :-}
Vielleicht noch ein paar Worte über meine Dichterfavoriten. Davon gibt es an sich einige, die tiefsten Spuren haben jedoch Männer (ich kann nichts dafür) mit folgenden Namen hinterlassen:
Erich Fried, dem ich während des Lesens seiner Texte furchtbar gerne beim Leben zuschaue und anfange zu glauben, dass Liebe und Leiden doch einfacher zu ertragen sind, als ich oft meine.
Hermann Hesse, dessen Sonderling doch ein wenig mehr Ähnlichkeit mit mir zu haben scheint und dessen Haus ohne Herd, Krieg ohne Schwert oft in mir wohnt und tobt.
William Carpenter, wahrscheinlich muss man einfach Fan von ihm sein, um an seinen Werken Gefallen zu finden - ich bin es.
Andreas Happe (AHappe@wtal.de)
Selber schreiben von lettern.de