Daniel Büttrich
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Kurzbiographie: 1978 geboren in München-Moosach, hier auch ein Jahr wohnhaft
1988-1997
Schulbesuch, zunächst in Gilching, mit Abschluss Abitur am
1997-1998
Zivildienst bei Zivildienststelle Hilf e.V. in Germering
1998-2001
Besuch einer Fachhochschule für den öffentlichen Dienst |
Werke von Daniel:
| Ein Tag im Leben mit Hartz IV | Eine finnisch-deutsche Weihnachtsgeschichte | ||
| Herr Lotus | Zu den Rosen | ||
| Das Ich | Der Dichter ist dicht |
Wissenswertes zu meinen Werken:
Wie ich zum Schreiben gekommen bin:
In der Schulzeit habe ich
das Schreiben als Möglichkeit begriffen, eigene Gedanken festzuhalten, und so
eigenem Denken und eigenen Gefühlen einen größeren Wert zu geben.
Fasziniert haben mich in Büchern seit jeher innere Monologe, wenn sie über
denjenigen, der sie spricht, in zutreffender Weise Aufschluss geben. Neben der
Schullektüre habe ich mit Vorliebe Bücher gelesen, die mich tatsächlich
interessiert haben.
Zunächst begeisterte mich hier "Der Indianer aus der Hosentasche", ein
Kinderbuch, und später "Die Verwandlung" von Kafka in besonderer Weise. Diese
Bücher haben mich in unterschiedlichen Lebensphasen in meiner Phantasie
beflügelt und mich zusätzlich zum Schreiben angeregt. Schreiben ist in gewisser
Weise auch Befreiung, Manifestierung der eigenen Existenz. Durch Schreiben kann
man Gefühle ausdrücken, sich ihrer vergewissern. Man kann versuchen, über sich
selbst mehr zu erfahren (wie beim Lesen über den anderen, über den Autor). Wer
liest oder schreibt begibt sich also in gewisser Hinsicht auf eine
Entdeckungsreise in die eigene oder in eine fremde Seele. Schreiben hat für mich
keinen Selbstzweck, sondern es ist schon dazu da, um verwandte Seelen zu finden,
um Verbindungen herzustellen, selbst wenn es nur Verbindungen auf dem Papier
sind. Auf diese Weise habe ich meinen geliebten Lebensmenschen kennen gelernt.
E-Mail: samsa4@gmx.de
Selber schreiben von lettern.de